Sprungziele
Stadt Trebbin

Vollsperrung Grünbrücke an der B101 Bereich Thyrow

Aktuelle Meldung
Ordnung und Sicherheit

Anschlussstellen Thyrow und Trebbin werden wieder geöffnet (Stand 18.08.2026)

Aktuelles (vom 18.08.2026)

B101: Anschlussstellen Thyrow und Trebbin werden wieder geöffnet 

Verkehrsführung über das nachgeordnete Straßennetz

 

Trotz weiterhin bestehender Sperrung der B101 aufgrund der festgestellten Schäden an der Grünbrücke werden die Auf- und Zufahrten der B101 an den Anschlussstellen Thyrow und Trebbin (kurz vor der Grünbrücke) wieder geöffnet. Damit kann der Verkehr die B101 an diesen Stellen wieder verlassen beziehungsweise auf die Bundesstraße auffahren.

Die Umsetzung ist für Mittwoch, den 19. August 2026, vorgesehen.

 

Umleitung aus Richtung Süden nach Berlin

Für den Verkehr, der auf der B101 aus Richtung Süden kommend in Richtung Berlin unterwegs ist, wird die Verkehrsführung über das örtliche Straßennetz angepasst.

Die Fahrzeuge werden über die K7232, K7233 und anschließend die L795 nach Thyrow geführt. In Thyrow erfolgt die Weiterfahrt auf die B101 in Richtung Berlin.

 

Umleitung aus Richtung Norden nach Luckenwalde

Der Verkehr, der aus Richtung Norden kommt und in Richtung Luckenwalde fahren möchte, wird in Thyrow von der B101 abgeleitet.

Die Umleitung führt zunächst über die L795 in Richtung Märkisch Wilmersdorf. Anschließend geht es weiter über Nunsdorf auf die B246. Über Christinendorf wird der Verkehr schließlich wieder auf die B101 geführt und kann von dort seine Fahrt in Richtung Luckenwalde fortsetzen.

(Quelle: Landkreis Teltow-Fläming, Presse-Info vom 18.08.26) 

Karte zur Umleitung Wildbrücke Thyrow

 

Aktuelles (vom 14.08.2026)

Die Stadt informiert über den aktuellen Stand zur Vollsperrung der B 101 im Bereich der Grünbrücke bei Thyrow. Nach neuen Informationen des Ministeriums ist die Schadenslage an dem Bauwerk schwerwiegender als zunächst angenommen.

Die vorliegenden Gutachten zeigen, dass aufgrund der festgestellten Rissbildungen die Standsicherheit der Grünbrücke derzeit nicht gewährleistet ist. Aus Gründen der Verkehrssicherheit müssen beide Brückenfelder deshalb bis auf Weiteres gesperrt bleiben. Eine Freigabe der Bundesstraße ist erst möglich, wenn die Schäden fachgerecht beseitigt und die Instandsetzung erfolgreich abgeschlossen und bestätigt wurde.

Gleichzeitig arbeitet das Ministerium gemeinsam mit den zuständigen Fachbehörden mit Hochdruck an Lösungen, um die Dauer der Sperrung möglichst zu verkürzen und die Auswirkungen für die Bevölkerung zu begrenzen. Derzeit werden verschiedene Optionen geprüft. Dazu gehören 

  • Ablastung des Bauwerks
  • Unterstützung der Konstruktion 
  • bauwerksnahe Umfahrung auf Grundstücken 

Welche dieser Maßnahmen umgesetzt werden kann, wird derzeit von den Fachleuten eingehend geprüft. Ziel ist es, schnellstmöglich eine sichere und tragfähige Lösung für die Anwohnerinnen und Anwohner, die Pendlerinnen und Pendler sowie die regionale Wirtschaft zu finden.

Darüber hinaus werden Maßnahmen zur Entlastung der Umleitungsstrecken vorbereitet. Hierzu zählen unter anderem Geschwindigkeitsreduzierungen, Beschränkungen für den Schwerlastverkehr sowie Verbesserungen an Bushaltestellen, um den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu gestalten.

Die Stadt steht im engen Austausch mit dem Ministerium und dem Landesbetrieb Straßenwesen und setzt sich weiterhin dafür ein, dass die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich gehalten werden. Sobald neue, Erkenntnisse vorliegen, wird die Öffentlichkeit umgehend informiert 

 

Aktuelles (vom 10.08.2026):

Die Vollsperrung der B101 bleibt aufgrund der Schäden an der Wildbrücke bestehen.

An der Wildbrücke wurden in den vergangenen Tagen Vermessungen sowie Bohrkernuntersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen werden derzeit von den zuständigen Fachbehörden ausgewertet. Erst auf dieser Grundlage wird über das weitere Vorgehen entschieden. Zum jetzigen Zeitpunkt sind daher keine belastbaren Aussagen über die Dauer der Sperrung möglich.

Die Stadt Trebbin steht hierzu in engem Austausch mit dem Landesbetrieb Straßenwesen und den weiteren beteiligten Behörden. Auch die betroffenen Ortsbeiräte werden fortlaufend über den aktuellen Sachstand informiert.

Die Sperrung der B101 führt zu einer erheblichen Verlagerung des Verkehrs auf das nachgeordnete Straßennetz. Besonders betroffen sind die Ortsteile Thyrow, Märkisch Wilmersdorf, Christinendorf und Großbeuthen.

In den betroffenen Ortsteilen ist das Verkehrsaufkommen seit Beginn der Sperrung deutlich gestiegen. Dies führt zu einer erhöhten Lärm- und Emissionsbelastung sowie zu Einschränkungen für die Anwohnerinnen und Anwohner. Gleichzeitig werden Straßen genutzt, die für ein derart hohes Verkehrsaufkommen – insbesondere durch den Schwerlastverkehr – nicht ausgelegt sind. Teilweise sind bereits Schäden an Fahrbahnen und Banketten festzustellen.

Die Stadt steht hierzu im engen Austausch mit den zuständigen Behörden und setzt sich dafür ein, die Auswirkungen der Sperrung auf die betroffenen Ortsteile so gering wie möglich zu halten.

Gegenüber den zuständigen Behörden hat die Stadt unter anderem folgende Maßnahmen angeregt:

  • Einführung von Tempo 30 in besonders belasteten Ortslagen,
  • Prüfung von Durchfahrtsverboten für den Schwerlastverkehr auf geeigneten Nebenstrecken,
  • Verbesserung der Umleitungsbeschilderung,

Die Stadt Trebbin wird die Bürgerinnen und Bürger weiterhin regelmäßig über den aktuellen Sachstand informieren. Sobald neue Erkenntnisse zum Zustand der Wildbrücke oder Entscheidungen zum weiteren Vorgehen vorliegen, werden diese zeitnah über die Homepage der Stadt veröffentlicht.

Wir bitten alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sowie die Anwohnerinnen und Anwohner um Verständnis für die mit der Sperrung verbundenen Einschränkungen. 

 

Hier der Bericht des rbb.

Informationen zu allen Baustellen im Land finden Sie kurzgefasst im Baustelleninformationssystem des Landesbetriebs: https://www.ls.brandenburg.de/ls/de/bauen/baustelleninformationssystem/

 

Nachricht teilen